Kurz-Vita

Moon Suk ist eine in Berlin lebende südkoreanische Sopranistin, Performancekünstlerin und Dichterin, bekannt als Kulturbotschafterin des
ZDF Morgenmagazins. Sie wird in den Medien wegen ihrer vielseitigen Talente und Aktivitäten gern als Gesamtkunstwerk tituliert.

Sie studierte Operngesang an der Staatlichen Hochschule für Musik in Karlsruhe und war Richard Wagner Stipendiatin.
Sie tourte mit „King and I“ von London Palladium in Großbritannien, war die Choreografin der Performance-Gruppe „Pandora“ und die Initiatorin des Vereins Fun-For-Writing e. V. und die Regisseurin des „Federleicht-Schreibwettbewerbs“.

Als Salonnière veranstaltet sie monatlich in ihren Privaträumen den klassischen, musikalischen SALON MOON in Berlin.

Moon Suk - asiatischer Wirbelwind mit graziöser Exzentrik - singt, tanzt, schreibt und spielt leidenschaftlich.

Sie inspiriert die Menschen, denen sie begegnet, nachhaltig.

Ausbildung

In dem kleinen Dorf Seo-Sang-Meon in Ham-Yang-Gun in der Provinz Gyungsang-Nam-Do in Südkorea verbrachte Moon Suk ihr erstes Schuljahr. Aus familiären Gründen musste sie mit ihren Geschwistern aus der Provinz in die Hauptstadt Seoul umziehen und konnte ihre Grundschulzeit nicht fortsetzen.
Nach einer Schulunterbrechung von dreieinhalb Jahren konnte sie endlich wieder in Seoul zur Schule gehen und wurde in die vierte Klasse eingestuft.

Während ihrer Schulzeit bis zur Mittelstufe war sie im Bereich des Sports sehr aktiv und trainierte mit großer Ambition für eine Zukunft im Sport in den Schulmannschaften Handball, Schießen, Softballtennis und Leichtathletik.

Im anschließenden Gymnasium lernte sie während ihrer Zeit im Chor der christlichen Mission ihre spätere Gönnerin Hye Ok Kim, eine Dirigentin
und Pianistin, kennen. Sie war von ihrer besonderen Stimme und ihrem Talent für Gesang und Komposition so begeistert, dass sie Moon Suk in ihrer Musikausbildung unterstützte und für sie die Grundlage für ihre Zukunft legte. Für Moon Suk war dadurch ihre Karriere im Sport nicht mehr im Vordergrund.

Ihren ersten Gesangsunterricht bekam sie im Mai 1983 bei der Gesangslehrerin Myong Ja Lee. Ziel war die Zulassung zur der berühmten Musikhochschule an der EWHA Womans University in Seoul, die als äußerst anspruchsvoll und schwierig galt. Sie arbeitet sechs Monate intensiv zusammen mit ihrer Gesangslehrerin und ihrer Gönnerin für ihre Aufnahmeprüfung. Es war fast ein Wunder, dass sie trotz der kurzen Vorbereitungszeit die Zulassung im ersten Anlauf erfolgreich schaffte und direkt mit dem Studium an der angesehensten Universität in Korea beginnen konnte.

Innerhalb kurzer Zeit studierte und absolvierte Moon Suk erfolgreich das Studium Kirchenmusik und Gesang an der
EWHA Womans University bei Prof. Jung Ha Park.

Nach dem Studium in Korea entschloss sich Moon Suk im Frühjahr 1989 für ein Aufbaustudium in Deutschland.

Nach dem ersten Vorsingen in Mannheim und Karlsruhe bekam sie Einladungen zum Opernstudium von der Musikhochschule in Karlsruhe und von der Opernschule in Mannheim mit anschließendem Studium an der Staatlichen Musikhochschule in Wien.

Moon Suk entschied sich für ein Doppelstudium - Operngesang und Gesang für Lied und Oratorium („Künstlerische Ausbildung I“) - an der Stattlichen Musikhochschule in Karlsruhe bei Prof. Lucretia West, Prof. Marga Schiml und Prof. Klaus Kirchner.

Während des Studiums erhielt sie ein Richard-Wagner-Stipendium und nahm an verschiedenen internationalen Meisterkursen bei
Elisabeth Schwarzkopf, Ingrid Bjoner, Anna Reynolds und Hermann Winkler teil und studierte Liedgestaltung bei Prof. Hartmut Höll,
Prof. Mitsuko Shirai, Prof. Hans-Peter Dennemarck und Peter Nelson.

Im Sommer 1993 schloss sie erfolgreich ihr Doppelstudium in Gesang für Lied und Oratorium und Operngesang am Operninstitut bei
Prof. Renate Ackermann ab.

Künstler-Biographie

1984-1988     studierte sie Kirchenmusik und Gesang an der berühmten EWHA Womans University in Seoul, Süd-Korea.

1989              Reise nach Deutschland für Aufbaustudium

1989-1994     kam sie für ein Aufbaustudium in Operngesang und Gesang für Lied und Oratorium an die Staatlichen Hochschule für Musik in Karlsruhe/Deutschland. Man verlieh ihr das Richard Wagner Stipendium.

1991              Konzert im Arts Center, Seoul, Süd-Korea mit TV Live-Übertragung

1991              Konzert in der Maly Philharmonic Hall, St.Petersburg, Russland

1992              Opern-Gala in Cascavel und Teatro Municipal, Rio De Janeiro, Brasilien

1993              Moon Suk lehrte als Assistent-Professor bei Ingrid Mayer am Mozarteum in Salzburg und in Seoul.

1994              Opern-Debut als Erste Dame in „Zauberflöte“ von W. A. Mozart -  Sommer-Opernfestival in Heidenheim und in Baden Baden

1994              Geburt des ersten Sohnes

1994-2000     Gründerin, Performerin und Leiterin der Performance-Gruppe „Künstlergruppe Pandora“

1994              Oratorien und Konzerte in der Stadtkirche in Baden Baden, Karlsruhe, Offenbach, Durlach etc.

1995              Rathaus-Konzert-Saal und Stadt-Theater Aalen

1996              Rosenthal-Theater, Rosetta

1997              Geburt des zweiten Sohnes

1997-2009     Als Schauspielerin spielte sie in mehreren „Tatort“-Folgen, in Kinofilmen wie z. B. My Sweet Home, in Berlinale Wettbewerbsfilm und in Theater-Aufführungen.

2000-2003     Solo-Performancekünstlerin „Falling Angel“

2001              Konzert mit Mitgliedern der Band "Einstürzende Neubauten,  mit Robert Rutmann - Steal Orchestra und
Band Mastodon in Zionskirche, Berlin

2001              Konzeptionelle Oper „Eine unbekannte Zeit“ - Uraufführung:  21. Juni 2001 im Sendesaal von Radio Bremen

2001              Benefiz-Gala für RAWA - Tempodrom Berlin: Moon Suk eröffnete mit ihrer "Falling Angel"-Performance bei Nina Hagens
Benefizkonzert zugunsten der RAWA am 23. Dezember 2001 neben vielen anderen bekannten Künstlern wie Marianne Rosenberg, Rosenstolz, Ina Deter, Söhne Mannheims und Udo Lindenberg die Veranstaltung.

2001              Falling Angel Performance - 5 Jahre Jubiläum Galeries Lafayette Berlin

2002              Falling Angel Performance - Berlinale Teddy Award - Tempodrom Berlin

2002              Eröffnungskonzert DocumentArt Filmfestival, Neubrandenburg

2003              Falling Angel Performance - Freilichtbühne auf dem Gelände "Bar Jeder Vernunft“

2002-2003     Großbritannien-Tournee „King and I“ mit London Palladium als Lady Thiang

2003              Moon Suk erarbeitet als Opernsängerin für Radio Bremen das Konzept zur Improvisation für die Uraufführung der
Oper „Eine unbekannte Zeit“ mit dem Erfinder des Steel-Cellos Robert Rutman (U.S.A.).

2003              Gesangs-Performance Weltkulturerbe Rammelsberg Goslar

2004              "Monarchie M“ - musikalischer Lustwandel bei Berlinale

2004              Lied- und Poesie-Performance „Die Königin von Berlin hält Hof!" in Unsicht-Bar, Berlin

2004-2009     veröffentlicht Moon Suk als Herzens-Poetin vier Gedichtbände mit Fotografien:
Mond und Sterne - mit Fotograf Jim Rakete - Wunderlich-Rowohlt-Verlag,
Moon like Moon - Wolken-Verlag,
moon suk - ich bin eine koreanerin - Notion Publisher,
Mondsüchtig - mit dem Fotograf Karsten Bartel - Konkursverlag
Timeless Time - Kunstkalender mit Fotograf Lars Kroupa
Die Jahreszeiten - Kalender im Auftrag der Vita Zahnfabrik

2005-2007     war sie als charmante und neugierige Moderatorin für das ZDF-Morgenmagazin tätig und macht seither gelegentlich Kultur-Beiträge für
ZDF Aspekte.

2005-2009     Synchronsprecherin für die Serie „Lost“ auf Pro 7 der Filmrolle „Sun“ und in diversen anderen Filmen

2006              Kroll Oper - Ein Filmoper von Börries Müller-Büsching, Mark Polscher und Andreas Rochholl
Sopranistin Moon Suk in der Hauptrolle: Die Fremde Sängerin

2007              Staatsoper Berlin - Vorstellung Moon Suk “Love is the reason”

2007              Eröffnungs-Konzert bei Asien-Pazifik-Woche im Konzerthaus, Berlin

2008              Moon Suk war Kulturbotschafterin für Deutschland des Europäischen Jahres des interkulturellen Dialogs

2008              Stellwerk, Berlin

2008              Moon Suk “Love is the reason” Opera Today in Aberdeen, Großbritannien

2009              Abschlussrevue zum Tag der deutschen Einheit in Saarbrücken - “Europa erleben” mit Chor unter der Regie von Karl-Heinz Becker-Lehfelt, Orchester, Ballett und vielen Stars wie Chico & the Gypsies, Precious Wilson

2009              Jubiläum Moon Suk - 20 Jahre in Deutschland und 10 Jahre in Berlin - Fotoausstellung mit Bildern von zwölf namhaften Fotografen über Moon Suk und für ihr Buch  „moon suk - ich bin eine koreanerin“

2010              Premiere „Moons Living Moving Art“ - Poet-Car - gesponsert von Kia Deutschland

2010              Im Theater des Westens bei Künstler gegen Aids, begleitet vom Vogler Quartett

2011              Im Juni schrieb Moon Suk das Konzept und führte Regie für ihre Bonsai-Oper. Die Premiere „Letters of Butterfly“ fand im Rahmen
der  Kammermusiktage Homburg, Saarland statt und sie erntete stehende Ovationen.

2011              Moon Suk gründet Fun-For-Writing e. V. mit 15 Gründungsmitgliedern. Sie veranstaltet den Federleicht-Schreibwettbewerb zur Inspiration für den Spaß am Schreiben. Seit der Gründung haben mehr als 5.000 Teilnehmer in verschiedenen Kategorien am Schreibwettbewerb teilgenommen. Moon Suk produziert zu den Wettbewerben und für die Preisträger Bücher und die CDs "Singen ist federleicht" und "Schreiben ist federleicht".

2012              Moon Suk produzierte ihre poetische Musik-CD „Seasons“. Text: Moon Suk - Komponisten: Jan Giese und Moon Suk

2012              Lesung mit Gesangs-Performance mit der Künstlerin Mary Baumeister beim Kölner Musikfestival Achtbrücken in der Philharmonie

2012              spektakuläre Eröffnungs-Performance der Modemesse Bread and Butter am Neuen See, Berlin

2013              Januar - festliche Preisverleihung des Federleicht-Schreibwettbewerbs 2012 in der Neuköllner Oper in Berlin - Moon Suk führt Regie für
30 hervorragende Künstler und produziert zwei CDs "Singen ist federleicht" und "Schreiben ist federleicht".

2013              November - festliche Preisverleihung des Federleicht-Schreibwettbewerbs 2013 im Otto-Braun-Saal der Staatsbibliothek zu Berlin

2014              Performance Moon Suk bei der Biennale Asolo, Italien

2014              Gast-Auftritt für Film „German Angst“ - Direktor Andreas Marschall

seit 2014       SALON MOON: Moon Suk öffnet ihre Privaträume als Sopranistin und Salonnière. Sie pflegt die klassische Musik und gleichzeitig
die Berliner Salon-Kultur. SALON MOON ist ein klassisches Musik- und Salonerlebnis in privater Atmosphäre für Musikliebhaber à la Moon. Sie präsentiert Lieder und Arien von Barock bis Spätromantik in einem abwechslungsreichen monatlichen Programm. Programmbeispiel: PDF-Link

2015              Jam Opera-Premiere: "Moon Suk & Best Friends“ in Zürich, Schweiz

2015              November - festliche Preisverleihung des Federleicht-Schreibwettbewerbs 2015 in der Filmbühne am Steinplatz in Berlin

2017              November - festliche Preisverleihung des Federleicht-Schreibwettbewerbs 2017 in der ufa Fabrik in Berlin

2018              Reporterin für SPIEGEL ONLINE und RT Deutsch während der Olympischen Winterspiele in PyeongChang

ab 09-2018    Moon's Living Moving Art - Tour de Hotels: Moon residiert und performt im Hotel und auf Tour

 

Moon Suk ist eine in Berlin lebende südkoreanische Sopranistin, Dichterin, Schauspielerin, Moderatorin und Künstlerin. Sie hat einen unverwechselbaren Künstler-Status erlangt, arbeitet unkonventionell, konzeptionell durchdacht, eigensinnig und vollkommen einzigartig.
Sie wird von deutschen Medien wegen ihren vielseitigen Talenten und Aktivitäten gern auch als Gesamtkunstwerk tituliert.

Geboren ist Moon Suk am 8. März, am Internationalen Frauentag, in Gyungnam/Süd-Korea. Seit 2010 ist Moon Suk deutsche Staatsbürgerin.

Auftritte

Seit dem Beginn ihres Studiums bis zur heutigen Zeit tritt Moon mit viel Lust und Spielfreude auf unterschiedlichsten Bühnen auf.

Es fanden zahlreiche Konzerte, Liederabende, Opernauftritte, Musicals und Gala-Abende in Korea, Russland, Südamerika, Frankreich, Österreich, England, Schweiz, Schottland, Tschechien und Deutschland statt:

 

1991              Konzert im Arts Center, Seoul, Südkorea mit TV Live-Übertragung

1991              Konzert in der Maly Philharmonic Hall, St.Petersburg, Russland

1992               Opern-Gala in Cascavel und Teatro Municipal, Rio De Janeiro, Brasilien

1993              Moon Suk lehrte als Assistent-Professor bei Ingrid Mayer am Mozarteum in Salzburg und in Seoul.

1994              Opern-Debut als Erste Dame in „Zauberflöte“ von W. A. Mozart -  Sommer-Opernfestival in Heidenheim und in Baden Baden

1994-2000     Gründerin, Performerin und Leiterin der Performance-Gruppe „Künstlergruppe Pandora“

1994              Oratorien und Konzerte in der Stadtkirche in Baden Baden, Karlsruhe, Offenbach, Durlach etc.

1995              Rathaus-Konzert-Saal und Stadt-Theater Aalen

1996              Rosenthal-Theater, Rosetta

2000-2003     Solo-Performancekünstlerin „Falling Angel“

2001              Konzert mit Mitgliedern der Band "Einstürzende Neubauten,  mit Robert Rutmann - Steal Orchestra und
Band Mastodon in Zionskirche, Berlin

2001              Konzeptionelle Oper „Eine unbekannte Zeit“ - Uraufführung:  21. Juni 2001 im Sendesaal von Radio Bremen

2001              Benefiz-Gala für RAWA - Tempodrom Berlin: Moon Suk eröffnete mit ihrer "Falling Angel"-Performance bei Nina Hagens
Benefizkonzert zugunsten der RAWA am 23. Dezember 2001 neben vielen anderen bekannten Künstlern wie Marianne Rosenberg, Rosenstolz, Ina Deter, Söhne Mannheims und Udo Lindenberg die Veranstaltung.

2001              Falling Angel Performance - 5 Jahre Jubiläum Galeries Lafayette Berlin

2002              Falling Angel Performance - Berlinale Teddy Award - Tempodrom Berlin

2002              Eröffnungskonzert Documenta Filmfestival, Brandenburg

2003              Falling Angel Performance - Freilichtbühne auf dem Gelände "Bar Jeder Vernunft“

2002-2003     Großbritannien-Tournee „King and I“ mit London Palladium als Lady Thiang

2003              Konzept und Idee für die improvisierte Oper „Eine unbekannte Zeit“ für Radio Bremen

2003              Gesangs-Performance Weltkulturerbe Rammelsberg Goslar

2004              "Monarchie M“ - musikalischer Lustwandel bei Berlinale

2004              Lied- und Poesie-Performance „Die Königin von Berlin hält Hof!" in Unsicht-Bar, Berlin

2005              Live-Gesangsauftritt zu Weihnachten im ZDF Morgenmagazin

2006              Kroll Oper - Ein Filmoper von Börries Müller-Büsching, Mark Polscher und Andreas Rochholl
Sopranistin Moon Suk in der Hauptrolle: Die Fremde Sängerin

2007              Eröffnungs-Konzert bei Asien-Pazifik-Woche im Konzerthaus, Berlin

2007              Staatsoper Berlin - Vorstellung Moon Suk “Love is the reason”

2008              Stellwerk, Berlin

2008              Moon Suk “Love is the reason” Opera Today in Aberdeen, Großbritannien

2008              Konzert mit Moon Suk im Rahmen des Europäischen Jahres des interkulturellen Dialogs in Viareggio, Italien und mit Fernsehübertragung

2009              Abschlussrevue zum Tag der deutschen Einheit in Saarbrücken “Europa erleben” mit Chor unter der Regie von
Karl-Heinz Becker-Lehfelt, Orchester, Ballett und vielen Stars wie Chico & the Gypsies, Precious Wilson

2010              Premiere „Moons Living Moving Art“ - Poet-Car - gesponsert von Kia Deutschland

2010              Im Theater des Westens bei Künstler gegen Aids, begleitet vom Vogler Quartett

2011              Im Juni schrieb Moon Suk das Konzept und führte Regie für ihre Bonsai-Oper. Die Premiere „Letters of Butterfly“ fand im Rahmen
der  Kammermusiktage Homburg, Saarland statt und sie erntete stehende Ovationen.

2012              Lesung mit Gesangs-Performance mit der Künstlerin Mary Baumeister beim Kölner Musikfestival Achtbrücken in der Philharmonie

2012              spektakuläre Eröffnungs-Performance der Modemesse Bread and Butter am Neuen See, Berlin

2013              festliche Federleicht-Preisverleihung im Brahmssaal in Berlin

2014              Performance Moon Suk bei der Biennale Asolo, Italien

2014              Gast-Auftritt für Film „German Angst“ - Direktor Andreas Marschall

2015              Jam Opera-Premiere: "Moon Suk & Best Friends“ in Zürich, Schweiz

seit 2014       SALON MOON: Moon Suk öffnet ihre Privaträume als Sopranistin und Salonnière. Sie pflegt die klassische Musik und gleichzeitig
die Berliner Salon-Kultur. SALON MOON ist ein klassisches Musik- und Salonerlebnis in privater Atmosphäre für Musikliebhaber à la Moon. Sie präsentiert Lieder und Arien von Barock bis Spätromantik in einem abwechslungsreichen monatlichen Programm. Programmbeispiel: PDF-Link

ab 09-2018    Moon's Living Moving Art - Tour de Hotels: Moon residiert und performt im Hotel und auf Tour

Auftritte international

Opera House, Seoul Arts Center, Südkorea - National Theater, Seoul, Südkorea - KBS - Das Erste Programm - Chang Won Concert Hall, Südkorea - KBS, TBC Programm, City Hall Taeg, Südkorea - City Hall, Bu-cho, Südkorea - Concert Hall, EWHA Woman University, Südkorea - Sejong Center Hall, Seoul, Südkorea - Teatro Municipal, Rio De Janeiro, Brasilien - Concert Hall, Cascavel, Brasilien - Concert Hall, St. Petersburg, Russland -
Maly Philharmonic Hall, St. Petersburg, Russland - Capella, St. Petersburg, Russland - Novgorod Znamensky Cathedral, St.Petersburg, Russland - Stadkirche Strassburg, Frankreich

Einjährige Musical-Tournee: “King and I” in United Kingdom bei London Paladium in der Rolle Lady Chaing:
Play House, Edinburgh - Opera House, Manchester - Theater Apolo, Bristol - Theater Alexandra, Birmingham etc.

Aufgetreten in den schönsten und größten Opernhäusern in Großbritannien: London, Edinburgh, Manchester, Southampton, Plymouth, Bristol, Oxford, Sunderland, Newcastle, Liverpool, Aberdeen und Bradford.

Auftritte in Deutschland

Staatsoper Berlin - Französischer Dom, Berlin - Opernhaus, Baden Baden - Opernfestival, Heidenheim - Brahmssaal, Karlsruhe - Konzerthaus, Karlsruhe - Asam-Saal, Schloss Ettlingen - Kammermusiksaal-Schloss Schwetzingen - Congress - Zentrum, Würzburg - Rathaus Konzert Saal und Stadt Theater, Aalen -
Rosenthal Theater, Rosenthal - Rittersaal, Heidenheim - Studio Bühne, Stadt Theater Hof - Weltkulturerbe Rammelsberg - Stubnitz, Hamburg - Tagebau, Leipzig - DocumentArt Filmfestival, Neubrandenburg - Veltesaal, Schloss-Gottesaue Karlsruhe -
Orgelsaal, Schloss-Gottesaue Karlsruhe - Stadtkirche Baden Baden - Stadtkirche Karlsruhe - Stadtkirche Durlach - Stadtkirche Offenbach -
Stadtkirche Ofenburg - Stadtkirche Frankfurt - Frankenwaldklinik Kronach etc.

Auftritte in Berlin

Deutsche Oper - Das Haus der Kulturen der Welt - Tempodrom - Zionskirche - BKA Luft Schloss - Galeries Lafayette - Bar Jeder Vernunft -
Ufa-Fabrik - Maria am Ost Bahnhof - Grüner Salon - Unsicht-Bar - Bar-Reingold - Pfefferberg - Stadt-Bibliothek - Podewill, Gründersaal etc.

Vita